Das war der 80. Geburtstag von meiner Mutter

gefeiert am 28.07.2002

 Die Jubilarin

 

 Alles was jetzt folgt bitte nicht zu ernst nehmen die Texte sind frei erfunden, so wie sie gerade zu den Bildern passten.

 

Die Nachbarn gratulieren:

Es gibt Sekt   ------  und schon sieht der Fotograf nur noch Rücken:

 

Die Gäste haben sich größtenteils hingesetzt:

 

Hier sitzen die Nachbarn und die Mieter:

 

Der Kegelclub:

 

Und hier ein Vortrag von einer Kegelschwester:

 

Der Vortrag ist bei der Jubilarin und den Gästen gut angekommen:

 

Ja und auch unser Ewald muß seinen Vortrag nochmal lesen, denn der kölsche Dialekt ist ja für einen Niederrheiner nicht so ganz einfach.

 

Aber er hat's ganz gut hingekriegt:

 

Wenn auch die Geschwister der Jubilarin sagten:"so janz rischtisch wor dat äwe net"  

wenn das jetzt nicht richtig ist bitte an den Webmaster eine Mail mit dem richtigen text

 

Mittlerweile quälte der Hunger den Fotografen doch ein wenig und er fragte die Köchin.

Bald ----- war die Auskunft. Aber in die Küche gucken ist verboten:

 

Doch dann war das Essen auch schon fertig und es wurde kräftig zugelangt:

 

Das Essen war so lecker, dass einige Gäste mehrfach die Teller randvoll machten:

 

Und als diese Gäste sich zum wiederholten mal anstellten, musste der Fotograf sich mal direkt dahinter stellen, sonst hätte er nichts mehr mitbekommen.

 

Doch es gab auch Gäste die haben vor lauter Geklöne das Essen fast vergessen:

 

Nach dem Essen machte sich dann bei einigen Gästen eine ungewohnte Freude breit:

 

So dass der Verdacht aufkam im Essen war wohl irgendein Aufputschmittel. Also wurde die Köchin befragt:

 

Die gab dann wohl irgendwas zu und schämte sich sehr:

 

Ob man sie dann zur Strafe erhängen wollte ist mir nicht bekannt:

 

Jedenfalls hat man sich wieder vertragen:

 

Und dann kam hoher Besuch aus dem fernen Italien.

Vom Vatikan entsandt Kardinal Laurenzius mit seiner Übersetzerin Schwester Maria.

Begleitet vom hiesigen Pastor Heinrich:

 

Bei der Segnung der Jubilarin und aller Anwesenden war es vordringliche Aufgabe von Pastor Heinrich den wertvollen Weihwasserbehälter vor Schaden zu schützen:

 

 

 

 Der Rest ist noch in Bearbeitung